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In der Dunkelheit der Oktoberabende kann man gruselig grinsende Kürbisfiguren leuchten lassen. Der Brauch, im Oktober ausgehöhlte, durch Kerzen erleuchtete Kürbisse mit fantasievoll ausge-schnittenen Gesichtern aufzustellen, greift – von den USA kommend – um sich. Das Basteln macht Spaß und ist einfach, und man braucht nur wenige Utensilien dazu.
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 Da der Umgang mit dem Kürbis nicht ganz einfach ist, sollte ein/e Erwachsene/r beim Schneiden helfend eingreifen. Die Kinder können ja zuvor Augen, Nase und Mund aufmalen und danach das Innere aushöhlen. Das wird gebraucht:
1 ganzer Kürbis Einige Zeitungen 1 Filzschreiber 1 Messer mit dünner Klinge 1 Kochlöffel
So wird's gemacht: Den Kürbis auf den Zeitungen absetzen. Mit dem Filzschreiber oben den „Deckel“ aufzeichnen und mit einem scharfen Messer ausschneiden. Die Öffnung muss so groß sein, dass man Fruchtfleisch und Kerne mit der Hand und einem großen Löffel herausnehmen kann. Nach dem Freischneiden kann man den Kindern das Aushöhlen mittels Kochlöffel überlassen. Das Innere so lange ausschaben, bis die Wand glatt ist. Die Bodenfläche muss innen flach sein, damit ein Teelicht im Kürbis stehen kann. Die Innenseite ist mit einem Konservierungsmittel auszupinseln, um schnelles Faulen zu verhindern. Mit dem Filzschreiber können nun Augen, Nase und Mund aufgemalt werden. Danach vorsichtig entlang der aufgezeichneten Linien schneiden. Man kann ein Teelicht als Beleuchtung hineinsetzen oder eine Lichterkette darin anbringen, sodass der Kürbis ständig leuchtet. Da Kürbisse recht viel Zucker enthalten, können sich nach und nach kleine Fruchtfliegen um den Kopf tummeln. Daher empfiehlt es sich, das Kunstwerk nach Möglichkeit draußen aufzustellen. Kleine Kürbisse, die nicht ausgehöhlt werden, kann man dekorieren, z. B. durch Bemalen. Danach kann man mehrere als Arrangement auf einer Platte aufs Fensterbrett stellen.
Viel Spaß beim Basteln
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